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Das sächsische Zuwanderungs- und Integrationskonzept: neue Auflage?

LogoWir laden alle Interessierte am 27. September 2016 zu einer Podiumsdiskussion, welche gerade auch für die kommunalen Akteure des Integrationsprozesses - angesichts der Flüchtlingskrise - interessant und inspirierend für Ihre Arbeit sein könnte, herzlich ein.

Es ist unbestreitbar: Für eine erfolgreiche Integration der Migranten braucht man ein gutes Konzept. Das sächsische Zuwanderungs- und Integrationskonzept (ZIK) sollte in den letzten Jahren die Zuwanderung und Integration von Neuankömmlingen regulieren und steuern. Doch war es unter scharfe Kritik geraten. Es muss sogar bis 31. März 2017 neu aufgelegt werden – nach dem Antrag der Fraktion der Grünen im Landtag und nach der Aufforderung der sächsischen Regierung.

Was ist schief gegangen mit dem ZIK? Wo liegen die Kernpunkte der Kritik? Was soll man vornehmen, um ein neues Integrationskonzept wirklich fit und effektiv zu machen?

Über solche und andere Fragen des realen Integrationsprozesses möchten wir gemeinsam diskutieren lassen, mit Unterstützung von Frau Petra Zais, Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag und dem Kulturbüro Sachsen e. V.

Für das bessere Verständnis des Themas sorgt eine Einführung. Darin geht es um das „Sächsische Zuwanderungs- und Integrationskonzept im Licht der Kritik“, „Politische Partizipation: Das Wort der Migranten soll gehört werden“.

Termin: 27. September 2016
Uhrzeit: 18.00 bis 21:00 Uhr
Ort: im Schumannklub Freital, Dresdner Straße 162

Die Veranstaltung wird durch den Bundesverband der russischsprachigen Eltern (Köln) unter der Schirmherrschaft der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Landesverband „Integrationsnetzwerk Sachsen e. V.“ zusammen mit „Das Zusammenleben“ e. V. organisiert.